Ein Fan des 1. FC Kaiserslautern muss nach dem Zünden einer Pyrofackel beim Heimspiel gegen Preußen Münster mit Konsequenzen rechnen. Der Vorfall ereignete sich auf der Nordtribüne, als der Mann die Pyrotechnik direkt vor Ordnern und Polizisten abbrennen ließ. Ein Video des Vorfalls ging in den sozialen Medien viral.
Nachdem die Ordner und Polizisten die Personalien des Mannes aufgenommen hatten, wurde er aus dem Stadion verwiesen. Der Vorfall wurde von der Staatsanwaltschaft als Ordnungswidrigkeit eingestuft, und der FCK-Fan muss mit einem Bußgeld rechnen. Zusätzlich könnte ihm ein Stadionverbot auferlegt werden.
Der 1. FC Kaiserslautern wird ebenfalls eine Strafe in Höhe von 600 Euro an den Deutschen Fußball-Bund (DFB) zahlen, da die Pyrotechnik gegen die Stadionordnung verstößt. Der Verein betonte, dass er solche Vorfälle nicht toleriert und weiterhin Maßnahmen ergreifen werde, um solche Handlungen zu verhindern.


