Mann soll 321.000 Euro erschlichen haben

Mann soll 321.000 Euro erschlichen haben

Ein 27-jähriger Mann aus Hauenstein steht ab heute vor dem Landgericht Kaiserslautern. Der Angeklagte wird beschuldigt, während der Coronapandemie mit gefälschten Abrechnungen rund 321.000 Euro von der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) erschlichen zu haben.

Zusätzlich soll er durch falsche Angaben weitere 15.000 Euro an Corona-Soforthilfen von der Investitions- und Strukturbank erhalten haben. Insgesamt geht es um einen Betrug in sechsstelliger Höhe, der auf betrügerische Weise die Hilfsmaßnahmen zur Unterstützung während der Pandemie ausgenutzt hat.

Der Mann soll bewusst die Corona-Hilfsmaßnahmen manipuliert haben, um sich unrechtmäßig finanzielle Vorteile zu verschaffen. Neben dem Verfahren in Kaiserslautern läuft derzeit auch ein weiteres Verfahren wegen Subventionsbetrugs vor dem Landgericht München.